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Lassen Sie sich die Freude an Rosen nicht verderben !
Mehltau, Läuse und Rosenrost: Hier alle wichtigen Rosenkrankheiten und
Schädlinge und was jeweils hilft.
Nach den ersten warmen Tagen im Mai zeigen
sich wieder die altbekannten Rosenfeinde. Höchste Zeit, ihnen das Leben
schwer zu machen !
Von den Pilzkrankheiten schaden Sternrußtau, Rost und Echter Mehltau den
Rosen am meisten. Während Sternrußtau und Rost sich nur in regenreichen
Sommern stark ausbreiten, reicht dem Echten Mehltau dazu schon die
nächtliche Taubildung.
Deshalb ist es wichtig, dass die Rosenblätter immer gut abtrocknen
können - nach einem Regenschauer ebenso wie nach einer kühlen Nacht. Die
Pflanzen trocknen umso schneller ab, je besser die Luft zirkuliert.
Werden sie durch eine enge Bepflanzung daran gehindert, sollten sie die
Beete ausdünnen. Gießen Sie sie außerdem so, dass das Laub nicht nass
wird.
Auch mit Pflanzenstärkungsmitteln kann man Pilzinfektionen vorbeugen.
Schneiden Sie bei leichtem Pilzbefall kranke Pflanzenteile ab und
lichten Sie die Rosen aus. Bei starkem Befall sollten Sie mit "Rosen
Pilzfrei Saprol" (Scotts Celaflor) spritzen. Es wirkt gegen alle drei
Pilzkrankheiten.
Wer gegen Läuse vorbeugen und umweltfreundlich vorgehen möchte, klebt
möglichst bald das "Rosen-Pflaster Hortex" (Scotts Celaflor) um die
Triebe.
Wer seine Rosen aufmerksam beobachtet, kann sie auch mit
sanften Mitteln gesund halten.
Wirksam sind sie aber nur dann, wenn die Pflanzen auch von unten mit der
Spritzbrühe benetzt werden.
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